DIE GRÖSSTE SCHWIERIGKEIT BEI EINEM VERTIKALEN BARBECUE IST OFT DAS ANZÜNDEN.

Man muß eine richtige „Glutmauer“ aufbauen, die so schmal wie möglich ist, um den Verbrauch an Brennstoff so gering wie möglich zu halten. Die geringe Spaltbreite des Feuerraumes kann die Einführung des Brennstoffes und dessen Anzündung schwierig werden lassen. Auch benötigt die Ausbildung einer guten „Glutmauer“, wenn von unten her angezündet wird, eine gewisse Zeit, die oftmals schwierig abzuschätzen ist (sie ist vor allem von der Stückgröße des Brennstoffs abhängig).

Der Verticook® Barbecue löst diese Probleme durch seine Konstruktion. Verticook® besteht aus zwei verschiedenen Kammern:

  • Einer breiten Kammer für die Anzündungsphase (1)
  • Einem schmalen Feuerraum für die Grillphase (2)

Diese zwei Kammern sind voneinander durch eine Klappe (3) getrennt, die entweder geschlossen oder geöffnet werden kann. Der Querschnitt illustriert das Funktionsprinzip:

  • (a) Das Feuer wird in der Kammer (1) bei geschlossener Klappe (3) angezündet. Die Klappe (3) ist mit Löchern versehen, die die Zufuhr von Luft für die Verbrennung zulassen.
  • (b) Die glühenden Kohlen werden in der Zündkammer (1) gebildet.
  • (c) Wenn sich genügend Glut gebildet hat, wird die Klappe (3) geöffnet und die Glut fällt in den Feuerraum, wo sie die „Glutmauer“ bildet. Jetzt kann das Grillen anfangen.
Ansicht der Klappe in der Position „geschlossen“ oder „geöffnet“:

 

Wiederauffüllung und Dauerbetrieb.

Wenn die Glutmauer sich gebildet hat, kann man diese einfach in Betrieb halten, indem man  bei offener Klappe (3) regelmäßig Brennmaterial in den Zündraum nachfüllt (gleichsam wie in einen Trichter) und damit unterbrechungsfrei grillt.

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