IST IHRE GESUNDHEIT NICHT IHR WERTVOLLSTES GUT ?
ES IST DAHER BESSER; SIE GUT ZU SCHÜTZEN:

 

Die Idee, die der Entwicklung eines vertikalen Grillsystems zugrunde liegt, ist das Bestreben. das Grillen so zu gestalten, daß die Gesundheit der Verbraucher optimal geschont wird.

Obwohl die traditionellen, horizontalen, Grillsysteme sehr beliebt sind, kann diese Grillmethode gewisse Risiken mit sich bringen. Beim horizontalen Braten liegt das Grillgut direkt über dem heißen Feuer. Das Fett in dem Grillgut verflüssigt sich bei der hohen Temperatur und fließt hinunter auf das darunter liegende Feuer. Es ist sehr schwierig zu verhindern, daß sich das heruntertropfende Fett auf dem glühenden Grillfeuer entzündet. Wer hat das nicht schon erlebt und war damit der Bildung von Flammen und/oder Rauch ausgesetzt?

Es ist allgemein bekannt, daß verbrennende Fette krebserregende Substanzen bilden, PAH (1) genannt, die sich schließlich in den zu verzehrenden Lebensmitteln wiederfinden (für PAH s.u. unter 1) und der Gehalt an PAH darin kann gemessen werden (2, 3).

AUS SOLCHEN MESSUNGEN GEHT HERVOR, DASS DIE HORIZONTALE GRILLMETHODE NICHT IMMER SO GESUNDHEITSSCHONEND IST.

Das vertikale Grillen nach dem System Verticook® ist dagegen sehr viel gesundheitsschonender!
Das liegt daran, daß das flüssige Fett niemals auf die Glut tropfen kann und damit das Risiko vermieden wird, daß sich krebserregende Stoffe durch Fettverbrennung bilden. So wurde wissenschaftlich nachgewiesen (2,3), daß beim vertikalen Barbecue die Konzentration an krebserregenden PAH (1) im gegrillten Lebensmittel 10 bis 30-fach geringer ist als bei der konventionellen Methode.

Weiterhin finden Sie unten (4 – 6) eine Literaturübersicht von verschiedenen Publikationen auf diesem Fachgebiet, namentlich das Buch von Henri Joyeux mit dem Titel « Barbecue : Pourquoi il va falloir changer vos habitudes ! » ist sehr instruktiv (Leider nur in Französisch erhältlich).

  1. PAH heiszt: aromatische polyzyklische Kohlwasserstoffe wie z.B. Benzpyren.
  2. Eine Studie, ausgeführt von einem schwedischen Institute (Institutet för Livsmedel och Bioteknik AB) und veröffentlicht durch Testfakta, worin der Gehalt an PAH in Nahrung gegrillt mit horizontalen und vertikalen Grillgeräten verglichen wird. Klicken Sie hier für eine Zusammenfassung.
  3. Saint-Aubert, B. Cooper, J. F., Astre, C., Spiliotis, J., and Joyeux, H. Evaluation of the induction of polycyclic aromatic hydrocarbons (PAH) by cooking on two geometrically different types of barbecue. Journal of Food Composition and Analysis, 1992, Volume 5, page 257-263
  4. Dyremark, A., Westerholm, R., Övervik, E and Gustavsson, J. Polycyclic aromatic hydrocarbon (PAH) emissions from charcoal grilling. Atmospheric environment, Volume 29, issue 13, July 1995, Pages 1553-1558
  5. Chemical hazard evaluation polycyclic aromatic hydrocarbons in barbecued meat. July 2004. Food and Environmental Hygiene Department. The Government of the Hong Kong Special Administrative Region.
  6. Barbecues. June 2009, Tests Achats, 532, Pages 12 – 17

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